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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Obwohl sich Schalke zuletzt mit nur einer Niederlage aus den jüngsten sechs Pflichtspielen merklich stabilisierte, kommt die Mannschaft in der Bundesliga einfach nicht vom Fleck.  <p> Da die Werkself mittlerweile seit sechs Auftritten sieglos ist, setzt sich die negative Dynamik somit auch nach dem Ziehen der Notbremse unvermindert fort; unter dem neuen Trainer hat sich der Vorsprung auf den Relegationsplatz in nur 180 Minuten nahezu halbiert.  <p>  Im Gegensatz zu Leverkusen befindet sich RB Leipzig im Aufwind. Seit vier Spielen sind die „Rasenballer“ nun schon unbesiegt, die letzten beiden Liga-Spiele wurden gewonnen. <p> Gegen die zweifelsohne mit neuem Selbstbewusstsein ausgestatten Gäste machen wir uns dennoch auf eine bis zum Schluss enge Kiste gefasst — weshalb uns eine Handicapwette auf einen Sieg mit exakt einem Tor Vorsprung als eine vielversprechende Ergänzung erscheint. <p>  Am Ende klassierte sich Gladbach auf Platz neun, für eine Teilnahme an einem internationalen Bewerb reichte es für den Champions-League-Starter aber nicht mehr.  </pre>


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<pre>Von einem solchen waren die Breisgauer im Signal-Iduna-Park weit entfernt. Die Borussia startete temporeich und dominant und ließ Freiburg nur wenig Luft zu atmen. Trotz einer Vielzahl an Chancen gelang der Führungstreffer erst vom Strafpunkt.  <p> Auch mit den insgesamt erzielten 32 Heim-Treffern wurden die Fohlen ihrem Anspruch gerecht, die drittstärkste Kraft des deutschen Fußballs zu sein — wenngleich es der Hertha nun durchaus zuzutrauen ist, die beeindruckende Bilanz entschlossen in Frage zu stellen.  <p>  Wie sehr die Leverkusener diese unvorhergesehene Entwicklung des Viertelfinales überforderte, war angesichts der an Harmlosigkeit kaum zu überbietenden Angriffsbemühungen in der zweiten Halbzeit nicht zu übersehen — weshalb in der Folge dann auch nur noch Werder ein weiterer Treffer gelang. <p> Somit stehen die Nullfünfer am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen Hertha BSC schon etwas unter Druck. Bei einer weiteren Niederlage droht der Fall auf die Abstiegsplätze. <p>  Lassen die Bayern (im Bild: Serge Gnabry) nach der gewonnen Meisterschale gegen Mainz nach? (Â© imago images / ULMER Pressebildagentur)  </pre> 


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<pre> Bereits nach 24 Minuten lagen die Hauptstädter durch Tore von Mathew Leckie und Salomon Kalou mit 2:0 in Front. Und das gegen den „Angstgegner“, gegen den die Hertha von den jüngsten acht Duellen sieben verloren hatte.  <p> Entsprechend gehen wir davon aus, dass die Favoritenstellung dieses Mal dann doch hält, was sie verspricht — das Gastspiel in der BayArena wird die Position von Viktor Spripnik folglich kaum verbessern.  <p>  Deshalb erwarten auch die Wettanbieter für dieses Duell der Tabellen-Nachbarn eine ganz enge Kiste wie die Wettquoten zeigen. Die Online-Bookies konnten sich auf keinen Favoriten festlegen. <p>  Ein Spielverlauf mit wenigen Toren würde sich im Übrigen im Einklang mit drei der letzten vier direkten Duelle befinden, wo stets weniger als 2.5 Tore fielen. <p>  Wir Wettfreunde erwarten aufgrund dieser Statistiken bzw. der Formkurven der beiden Teams eine enge Kiste, so wie es auch in den letzten Aufeinandertreffen der Fall war. Außerdem gab es in den letzten Duellen recht wenig Tore — nur in einer der letzten fünf Partien fielen mehr als zwei Tore.  </pre>


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<pre> Zum Vergleich: In der vergangenen Saison hatte der HSV am Saisonende 16 Niederlagen zu Buche stehen. Deshalb wurde jetzt auch die Reißleine gezogen.  <p> Dabei kristallisierte sich die Chancenverwertung allerdings noch nicht einmal als das alleinige Problem der Gastgeber heraus; in Anbetracht des über weite Strecken zu beobachtenden Leerlaufs erwies sich auch das Aufbauspiel als erstaunlich wenig ausgereift.   <p> Vor der Länderspielpause setzte es Niederlagen gegen Schalke und Frankfurt, wobei insbesondere das Zustandekommen der letzteren Sandro Schwarz auf die Palme brachte. <p>  Zum Start gegen eine vollkommen dezimierte Mainzer Mannschaft — es hätte für RB Leipzig wohl eine schwerere Hürde zum Auftakt geben können. Der Doppel-Vize 2021 sehnt sich nach dem allerersten Titel.  <p> Mit nur einem Sieg aus den letzten sieben Pflichtspielen ist die Werkself zuletzt keineswegs nur in der Bundesliga ins Hintertreffen geraten: Im wöchentlichen Spielbetrieb wird jedoch am deutlichsten, dass die Arbeit von Roger Schmidt nicht die gewünschte Entwicklung nimmt.  </pre>


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<pre> Und der schlägt mit der Empfehlung von drei Ligadreiern in Serie in der Coface Arena auf – darunter der eminent wichtige 2:1-Heimsieg über Bayer Leverkusen am vergangenen Sonntag.  <p> Ein Grund dafür ist wohl der Fakt, dass es bisher noch keinem einzigen (Mit-)Aufsteiger gelang, gegen RB Leipzig zu gewinnen — insbesondere in der Bullen-Arena. In dieser gaben die Leipziger gegen Aufsteiger noch nicht mal einen Punkt ab.  <p>  An diesem Charakter einer Pflichtübung gab es im Verlauf der 90 Minuten tatsächlich kaum etwas zu deuteln. Wenngleich der HSV einen seiner gelungeneren Auftritte absolvierte, hatten die Gastgeber neben der besseren Spielanlage auch ein klares Chancenplus für sich verbucht. <p>  So sollte den zuletzt angeschlagenen Raffael und Lars Stindl zumindest Kurzeinsätze zuzutrauen sein, derweil der mittlerweile restlos genesene Michael Lang möglicherweise sogar seinem Startelf-Debüt im Dress der Gladbacher entgegensieht.  <p> Weil es aber auch für fast eingefahrene Erfolge keine Punkte gibt, muss nach dem jüngsten Auftritt das schon etwas weniger ruhmreiche Fazit gezogen werden, dass für den Aufsteiger selbst gegen einen denkbar schlecht aufgelegten Rekordmeister letztlich nichts ging.  </pre>


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